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Teil 6
"...mmmoooaaaaaahh!!!", Günthers Orgasmus wurde von einem
tiefen, zufriedenen Grunzen begleitet. "Du kleine, geile Sau...so
hab´ ich schon lang´ nich´ mehr abgerotzt!", fügte
er heftig stöhnend hinzu. Ich spürte, wie mir die Soße
langsam durch das Gesicht lief. Ein fetter Spritzer saß genau auf
meinem rechten Auge und ich merkte, wie Günther ihn mit seinem Handschuh
wegwischte. Ich blinzelte etwas, öffnete dann aber die Augen und
schaute genau auf den immer noch harten Schwanz des Müllmanns. Die
Eichel ragte prall und glänzend aus dem dreckigen Arbeitshandschuh
heraus und bewegte sich wieder auf mein Gesicht zu. "Los, Du Sau,
leck´ ihn sauber!!", brummte Günther. Ich öffnete
den Mund, streckte die Zunge heraus und berührte die verschleimte
Schwanzspitze des Kerls. Zaghaft leckte ich die Spuren des Spermas ab,
nahm den leicht muffigen Geschmack wahr und bekam schließlich die
ganze Eichel in den Mund geschoben. "RICHTIG sauber mein´ ich!!",
beschwerte sich der Müllmann. "Saug´ die letzten Tropfen
aus ihm raus!!" Gehorsam lutschte ich seinen Schwanz blitzeblank,
was er mit einem "Jaaa...so is´braaaav!" quittierte, das
mittlerweile zu Normalgröße geschrumpfte Glied aus meinem Mund
zog, wieder in die Arbeitshose steckte und die Gummischürze darüber
fallen ließ.
Ich hockte noch immer vor ihm. Er faßte mir mit dem Handschuh unter
das Kinn und hob meinen Kopf etwas an. Unsere Blicke trafen sich. "Und
wie kriegen wa jetz´ die Sahne wieder aus Deiner süßen
Fresse, Kläuschen?", fragte er. Ich zuckte mit den Achseln.
"Duschen?", fragte ich zurück. "Nee, nee...",
antwortete er und schaute auf die Armbanduhr. "Knapp halb vier -
da ham wa noch was Zeit! Und wenn ich Dich schon ma so geil in der Mache
hab´, dann laß´ ich Dich auch so schnell nich´
wieder wech!" Ein freches Grinsen huschte über sein breites
Gesicht, aber rasch fügte er hinzu: "Oder haste kein´
Bock mehr?" NATÜRLICH hatte ich noch Bock - ich war ja froh,
daß mein Traum endlich in Erfüllung ging und dieser geile Kerl
sich meiner annahm. Ich konnte irgendwie noch immer nicht recht glauben,
daß ich hier im Umkleideraum in Günthers versifften Arbeitsklamotten
direkt vor ihm saß und gerade unter seiner Schürze gesteckt
und ihm einen geblasen hatte. "Doch, doch...", sagte ich schnell,
"...ich hab´ noch Zeit!" Günther lachte. "Ich
hab´ nich´ gefragt, ob de Zeit hast, sondern ob de Bock hast...schließlich
soll´s Dir ja auch gefall´n. Aber Du hast eben so schnell
abgespritzt...ich denk ma, Du kommst schon auf Deine Kosten, was?"
"Ja", erwiederte ich zaghaft, "...ja...auf jeden Fall..."
Es war noch etwas neu und auch noch etwas peinlich für mich, einem
anderen gegenüber einzugestehen, daß ich auf so etwas Versautes
abfuhr.
"Na dann komm´ erst ma hoch jetz´- wir müssen ja
noch irgendwie den Rotz aus Deiner Fresse kriegen, bevor´s richtig
antrocknet...", er machte eine kurze Pause, "...stehste eigentlich
auch auf Pisse?" Die Frage kam so plötzlich, daß ich zunächst
für einen kurzen Augenblick geschockt war. "Weiß´
nich´", antwortete ich zögerlich und wahrheitsgemäß,
denn ich hatte es selbstverständlich noch nie ausprobiert, sondern
mich immer nur gefragt, wie es wohl sein könnte...
"Aber auf versiffte Klamotten stehste doch, oder?", fragte der
Müllmann. "Ja klar!!", antwortete ich schnell. Ich stand
nun vor ihm und er hatte mich ganz dicht zu sich herangezogen. Bauch an
Bauch standen wir vor seinem Spind und seine kräftigen Arme umklammerten
mich. Mein Schwanz berührte seine dreckige Gummischürze und
begann schon wieder zu wachsen. Aufmüpfig kroch er immer weiter an
der Schürze entlang, bis er seine volle Größe erreicht
hatte. Günther machte ihm immer etwas Platz, damit die Eichel wieder
ein Stück weiterrutschen konnte. "Ich schätze, das is´n
eindeutiges JA!", stellte der Müllmann zufrieden fest. "Und
das mit der Pisse probier´n wa jetz´ im Duschraum!" Er
löste die Umarmung und packte mich stattdessen an meinem steifen
Prügel. "Mitkommen!!", befahl er knapp und zog mich am
Schwanz in den Duschraum. Unsere Schritte hallten dumpf durch den Umkleideraum
und Günthers graue Gummischürze umspielte leise klatschend seine
muskulösen Beine. Ich fühlte mich fast wie ein Stück Vieh,
das in den Stall gezogen wird, aber - und vielleicht gerade deshalb -
mein Schwanz blieb steif und hart. Der Duschraum war komplett gefliest
und hatte mehrere kleine Gullys am Boden. Links an der Fensterseite waren
Spiegel und Kleiderhaken angebracht, die Mitte bildeten vier lange Waschbeckenreihen
und rechts befanden sich vier große Duschkammern mit jeweils zwei
Duschköpfen.
"So, Kläuschen, dann woll´n wa Dich ma abduschen! Hock´Dich
hin, damit ich Dich genau vorm Pimmel hab´." Während ich
in die Knie ging, klappte der Kerl seine Schürze wieder zur Seite,
fummelte mit den siffigen Arbeitshandschuhen seinen Schwanz aus der Latzhose
und zielte direkt auf mein Gesicht. Ich blickte in die kleine Öffnung
ganz dicht vor meinen Augen und wußte, daß mir gleich ein
warmer Strahl durch die Visage laufen würde. Ich wartete gespannt
und erregt.
"Jetzt!", warnte Günther noch kurz, ich schloß meine
Augen und die gelbe Brühe traf genau meine Stirn. Der versaute Kerl
ließ den Strahl quer durch mein Gesicht wandern und spülte
tatsächlich einiges an Sperma damit ab. Der Saft lief mir über
die Lider, die Nase, die Wangen und über die Lippen, die ich ein
paar Zentimeter öffnete, um Günthers Pisse zu kosten. Sie schmeckte
salzig und ich beließ es dabei, sie mir über das Gesicht und
mittlerweile auch über die Müllmannklamotten laufen zu lassen.
Nebenbei spielte ich mit meinem Schwanz und hielt ihn steif. Langsam versiegte
der Strahl und bei den letzten Tropfen streckte ich dann doch noch einmal
die Zunge heraus, um den Urin des geilen Müllmanns erneut damit aufzufangen.
Es machte mich schon geil, die Pisse dieses versauten Kerls auf der Zunge
zu haben, auf gewisse Weise erniedrigt und gedemütigt zu werden oder
es ganz einfach als Zeichen zu sehen, IHM zu gehören. Ich wußte
mit all diesen Gefühlen noch nicht allzu viel anzufangen, aber es
war klar, wohin der Weg ging: dieser Kerl hatte von mir Besitz ergriffen!
Ich war absolut geil auf ihn, ich war geil auf seine versauten, stinkenden
Klamotten und ich war geil auf das, was er mit mir anstellte...und ich
war neugierig, was er noch mit mir anstellen würde.
Teil 7
Günther beugte sich leicht vor und wischte mir mit dem Ärmel
seiner Arbeitsjacke fast liebevoll die letzten Tropfen der Pisse von der
Stirn und von den Augenlidern. Als hätte der Müllmann meine
Gedanken gelesen, flüsterte er zärtlich: "Jetz´ gehörste
endlich mir, Du kleine geile Sau...jetz´ hab´ ich meine Duftmarke
gesetzt...und das mach´ ich in Zukunft öfter, klar?" Ich
blickte zu ihm hoch, in dieses runde, freundliche Gesicht mit den lächelnden,
braunen Augen, brachte nur ein "Ja...gerne!" hervor, schlang
meine Arme um seine Beine, legte meinen Kopf an seine Schürze und
schmiegte mich fest an ihn. Es stand fest: ich gehörte IHM!!
Mein Prügel ragte noch immer steif aus der Arbeitshose heraus und
die Berührung mit der Schürze tat ihr Übriges. Zudem spürte
ich plötzlich die Kappe von Günthers Sicherheitsschuh unter
meinen Eiern und mein Schwengel tanzte Polka. Ohne es zu wollen, stöhnte
ich leicht auf und fast reflexartig löste ich mich von dem Müllmann,
um mir an den Schwanz zu greifen. Ich rieb die Eier und den steifen Penis
an seinen dreckigen Schuhen und wünschte mir in dem Moment, gerade
mal KEINE Hose anzuhaben und die Arbeitsschuhe zwischen den nackten Leisten
spüren zu können. "Na...noch spitz?", fragte der Kerl
grinsend. "Dann komm ma hoch und laß Dich abmelken, Kollege..."
Ich erhob mich und mein Ständer begab sich in die Obhut von Günthers
Pranke, die noch immer in dem dreckigen Arbeitshandschuh steckte. Sein
linker Arm legte sich über meine Schultern und zog mich etwas dichter
an ihn heran. Ich blickte ihm tief in die Augen...Geilheit, Zufriedenheit
und ein Stück Geborgenheit stiegen in mir empor, während er
meinen heißen Docht bearbeitete...sein Arm löste sich von meinen
Schultern, dafür spürte ich kurz darauf seine Hand an meinem
Hinterkopf und unsere Lippen näherten sich. Der Geruch unserer Arbeitsklamotten
wurde mir wieder bewußt...Schweiß, Müll, Dreck, etwas
Schmiere und kalter Rauch, das unvergleichliche Aroma seines Arbeitshandschuhs
und der Duft der langsam abkühlenden Pissflecken auf meiner orangenen
Jacke. Unsere geöffneten Lippen trafen aufeinander und unsere warmen
Zungen tanzten wild umeinander. Ich geriet in einen Strudel der Geilheit,
während Günther meinen Ständer immer schneller bearbeitete,
und ich spürte bereits den Saft in mir aufsteigen, als die Bewegungen
abrupt endeten und er mir das Glied abdrückte.
"Nee, nee, Kläuschen - ma nich´ so schnell, ich will auch
was davon haben", flüsterte er mir ins Ohr, ließ meinen
Schwanz los und löste auch die Umarmung. Stattdessen zog er sich
die Handschuhe aus, steckte sie in die Hosentasche und sagte: "Geh´ma
rüber zum Waschbecken, Kollege!" Dort löste der Müllmann
die Schnallen meiner Latzhose, zog mir unter der Jacke die Träger
von den Schultern und ließ die Hose auf meine Gummistiefel rutschen.
"Und jetz´ umdrehn und bücken!", befahl er. Ich beugte
mich nach vorne, stützte mich auf dem Waschbecken ab und präsentierte
dem Kerl meinen nackten Hintern. Er schien sich die Handschuhe wieder
angezogen zu haben, denn das dreckige Leder wanderte gerade langsam über
meine nackte Haut. Seine Gummischürze schmiegte sich fest und kalt
an meinen nackten Arsch. Seine Hände stoppten an meinen Hüften,
hielten mich fest, und er rieb genüßlich das dreckige Gummi
an meiner nackten Haut. Mein Hammer explodierte fast. Dann hob er die
Schürze hoch, legte den Teil, der ihm im Wege war, auf meinen Rücken,
zog mir mit den Handschuhen etwas die Arschbacken auseinander und schob
vorsichtig von oben seinen steifen Prügel dazwischen. "Bengel,
hast Du ein geiles Hinterteil...", sagte er leise, "...da möchte
man ja gleich was reinschieben..." Die Handschuhe streichelten wieder
über die Arschbacken, glitten hinauf in den Lendenwirbelbereich,
wanderten den Rücken empor, unter die Arbeitsjacke, zu den Brustwarzen
und den Bauch wieder hinunter in die Leistenregion. "Aber ich geh´ma
davon aus, daß de noch keinen drin gehabt hast, oder?", setzte
Günther nach und rieb noch immer seinen steifen Penis an meinem Arsch.
"Nein", entgegnete ich kaum hörbar, denn die Streicheleinheiten
und die Reibereien jagten mir einen Geilheitsschauer nach dem anderen
über den Rücken. "Na das kann man ja ändern...irgendwann...",
sagte Günther fast ebenso leise,"...dann wird Dein geiler Arsch
geknackt...aber jetz´ hab´ ich grad nix bei...haste noch ma
Glück gehabt."
Mit diesen Worten klatschte er einmal kräftig eine seiner behandschuhten
Pranken auf meine rechte Arschbacke und fügte ein kurzes "Komm´
mit!!" hinzu. Ich zog meine Hose hoch, hielt sie am Latz fest und
stiefelte hinter Günther her, der wieder im Umkleideraum verschwunden
war.
Fortsetzung folgt irgendwann...
EUER BLAUMANN
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