Unter Müllmännern (3)

 
Fortsetzung der
 
 
Story von Blaumann
 
 
05.03.2006
 
 
 

Teil 6

"...mmmoooaaaaaahh!!!", Günthers Orgasmus wurde von einem tiefen, zufriedenen Grunzen begleitet. "Du kleine, geile Sau...so hab´ ich schon lang´ nich´ mehr abgerotzt!", fügte er heftig stöhnend hinzu. Ich spürte, wie mir die Soße langsam durch das Gesicht lief. Ein fetter Spritzer saß genau auf meinem rechten Auge und ich merkte, wie Günther ihn mit seinem Handschuh wegwischte. Ich blinzelte etwas, öffnete dann aber die Augen und schaute genau auf den immer noch harten Schwanz des Müllmanns. Die Eichel ragte prall und glänzend aus dem dreckigen Arbeitshandschuh heraus und bewegte sich wieder auf mein Gesicht zu. "Los, Du Sau, leck´ ihn sauber!!", brummte Günther. Ich öffnete den Mund, streckte die Zunge heraus und berührte die verschleimte Schwanzspitze des Kerls. Zaghaft leckte ich die Spuren des Spermas ab, nahm den leicht muffigen Geschmack wahr und bekam schließlich die ganze Eichel in den Mund geschoben. "RICHTIG sauber mein´ ich!!", beschwerte sich der Müllmann. "Saug´ die letzten Tropfen aus ihm raus!!" Gehorsam lutschte ich seinen Schwanz blitzeblank, was er mit einem "Jaaa...so is´braaaav!" quittierte, das mittlerweile zu Normalgröße geschrumpfte Glied aus meinem Mund zog, wieder in die Arbeitshose steckte und die Gummischürze darüber fallen ließ.

Ich hockte noch immer vor ihm. Er faßte mir mit dem Handschuh unter das Kinn und hob meinen Kopf etwas an. Unsere Blicke trafen sich. "Und wie kriegen wa jetz´ die Sahne wieder aus Deiner süßen Fresse, Kläuschen?", fragte er. Ich zuckte mit den Achseln. "Duschen?", fragte ich zurück. "Nee, nee...", antwortete er und schaute auf die Armbanduhr. "Knapp halb vier - da ham wa noch was Zeit! Und wenn ich Dich schon ma so geil in der Mache hab´, dann laß´ ich Dich auch so schnell nich´ wieder wech!" Ein freches Grinsen huschte über sein breites Gesicht, aber rasch fügte er hinzu: "Oder haste kein´ Bock mehr?" NATÜRLICH hatte ich noch Bock - ich war ja froh, daß mein Traum endlich in Erfüllung ging und dieser geile Kerl sich meiner annahm. Ich konnte irgendwie noch immer nicht recht glauben, daß ich hier im Umkleideraum in Günthers versifften Arbeitsklamotten direkt vor ihm saß und gerade unter seiner Schürze gesteckt und ihm einen geblasen hatte. "Doch, doch...", sagte ich schnell, "...ich hab´ noch Zeit!" Günther lachte. "Ich hab´ nich´ gefragt, ob de Zeit hast, sondern ob de Bock hast...schließlich soll´s Dir ja auch gefall´n. Aber Du hast eben so schnell abgespritzt...ich denk ma, Du kommst schon auf Deine Kosten, was?" "Ja", erwiederte ich zaghaft, "...ja...auf jeden Fall..." Es war noch etwas neu und auch noch etwas peinlich für mich, einem anderen gegenüber einzugestehen, daß ich auf so etwas Versautes abfuhr.

"Na dann komm´ erst ma hoch jetz´- wir müssen ja noch irgendwie den Rotz aus Deiner Fresse kriegen, bevor´s richtig antrocknet...", er machte eine kurze Pause, "...stehste eigentlich auch auf Pisse?" Die Frage kam so plötzlich, daß ich zunächst für einen kurzen Augenblick geschockt war. "Weiß´ nich´", antwortete ich zögerlich und wahrheitsgemäß, denn ich hatte es selbstverständlich noch nie ausprobiert, sondern mich immer nur gefragt, wie es wohl sein könnte...


"Aber auf versiffte Klamotten stehste doch, oder?", fragte der Müllmann. "Ja klar!!", antwortete ich schnell. Ich stand nun vor ihm und er hatte mich ganz dicht zu sich herangezogen. Bauch an Bauch standen wir vor seinem Spind und seine kräftigen Arme umklammerten mich. Mein Schwanz berührte seine dreckige Gummischürze und begann schon wieder zu wachsen. Aufmüpfig kroch er immer weiter an der Schürze entlang, bis er seine volle Größe erreicht hatte. Günther machte ihm immer etwas Platz, damit die Eichel wieder ein Stück weiterrutschen konnte. "Ich schätze, das is´n eindeutiges JA!", stellte der Müllmann zufrieden fest. "Und das mit der Pisse probier´n wa jetz´ im Duschraum!" Er löste die Umarmung und packte mich stattdessen an meinem steifen Prügel. "Mitkommen!!", befahl er knapp und zog mich am Schwanz in den Duschraum. Unsere Schritte hallten dumpf durch den Umkleideraum und Günthers graue Gummischürze umspielte leise klatschend seine muskulösen Beine. Ich fühlte mich fast wie ein Stück Vieh, das in den Stall gezogen wird, aber - und vielleicht gerade deshalb - mein Schwanz blieb steif und hart. Der Duschraum war komplett gefliest und hatte mehrere kleine Gullys am Boden. Links an der Fensterseite waren Spiegel und Kleiderhaken angebracht, die Mitte bildeten vier lange Waschbeckenreihen und rechts befanden sich vier große Duschkammern mit jeweils zwei Duschköpfen.
"So, Kläuschen, dann woll´n wa Dich ma abduschen! Hock´Dich hin, damit ich Dich genau vorm Pimmel hab´." Während ich in die Knie ging, klappte der Kerl seine Schürze wieder zur Seite, fummelte mit den siffigen Arbeitshandschuhen seinen Schwanz aus der Latzhose und zielte direkt auf mein Gesicht. Ich blickte in die kleine Öffnung ganz dicht vor meinen Augen und wußte, daß mir gleich ein warmer Strahl durch die Visage laufen würde. Ich wartete gespannt und erregt.


"Jetzt!", warnte Günther noch kurz, ich schloß meine Augen und die gelbe Brühe traf genau meine Stirn. Der versaute Kerl ließ den Strahl quer durch mein Gesicht wandern und spülte tatsächlich einiges an Sperma damit ab. Der Saft lief mir über die Lider, die Nase, die Wangen und über die Lippen, die ich ein paar Zentimeter öffnete, um Günthers Pisse zu kosten. Sie schmeckte salzig und ich beließ es dabei, sie mir über das Gesicht und mittlerweile auch über die Müllmannklamotten laufen zu lassen. Nebenbei spielte ich mit meinem Schwanz und hielt ihn steif. Langsam versiegte der Strahl und bei den letzten Tropfen streckte ich dann doch noch einmal die Zunge heraus, um den Urin des geilen Müllmanns erneut damit aufzufangen. Es machte mich schon geil, die Pisse dieses versauten Kerls auf der Zunge zu haben, auf gewisse Weise erniedrigt und gedemütigt zu werden oder es ganz einfach als Zeichen zu sehen, IHM zu gehören. Ich wußte mit all diesen Gefühlen noch nicht allzu viel anzufangen, aber es war klar, wohin der Weg ging: dieser Kerl hatte von mir Besitz ergriffen! Ich war absolut geil auf ihn, ich war geil auf seine versauten, stinkenden Klamotten und ich war geil auf das, was er mit mir anstellte...und ich war neugierig, was er noch mit mir anstellen würde.

Teil 7

Günther beugte sich leicht vor und wischte mir mit dem Ärmel seiner Arbeitsjacke fast liebevoll die letzten Tropfen der Pisse von der Stirn und von den Augenlidern. Als hätte der Müllmann meine Gedanken gelesen, flüsterte er zärtlich: "Jetz´ gehörste endlich mir, Du kleine geile Sau...jetz´ hab´ ich meine Duftmarke gesetzt...und das mach´ ich in Zukunft öfter, klar?" Ich blickte zu ihm hoch, in dieses runde, freundliche Gesicht mit den lächelnden, braunen Augen, brachte nur ein "Ja...gerne!" hervor, schlang meine Arme um seine Beine, legte meinen Kopf an seine Schürze und schmiegte mich fest an ihn. Es stand fest: ich gehörte IHM!!

Mein Prügel ragte noch immer steif aus der Arbeitshose heraus und die Berührung mit der Schürze tat ihr Übriges. Zudem spürte ich plötzlich die Kappe von Günthers Sicherheitsschuh unter meinen Eiern und mein Schwengel tanzte Polka. Ohne es zu wollen, stöhnte ich leicht auf und fast reflexartig löste ich mich von dem Müllmann, um mir an den Schwanz zu greifen. Ich rieb die Eier und den steifen Penis an seinen dreckigen Schuhen und wünschte mir in dem Moment, gerade mal KEINE Hose anzuhaben und die Arbeitsschuhe zwischen den nackten Leisten spüren zu können. "Na...noch spitz?", fragte der Kerl grinsend. "Dann komm ma hoch und laß Dich abmelken, Kollege..." Ich erhob mich und mein Ständer begab sich in die Obhut von Günthers Pranke, die noch immer in dem dreckigen Arbeitshandschuh steckte. Sein linker Arm legte sich über meine Schultern und zog mich etwas dichter an ihn heran. Ich blickte ihm tief in die Augen...Geilheit, Zufriedenheit und ein Stück Geborgenheit stiegen in mir empor, während er meinen heißen Docht bearbeitete...sein Arm löste sich von meinen Schultern, dafür spürte ich kurz darauf seine Hand an meinem Hinterkopf und unsere Lippen näherten sich. Der Geruch unserer Arbeitsklamotten wurde mir wieder bewußt...Schweiß, Müll, Dreck, etwas Schmiere und kalter Rauch, das unvergleichliche Aroma seines Arbeitshandschuhs und der Duft der langsam abkühlenden Pissflecken auf meiner orangenen Jacke. Unsere geöffneten Lippen trafen aufeinander und unsere warmen Zungen tanzten wild umeinander. Ich geriet in einen Strudel der Geilheit, während Günther meinen Ständer immer schneller bearbeitete, und ich spürte bereits den Saft in mir aufsteigen, als die Bewegungen abrupt endeten und er mir das Glied abdrückte.

"Nee, nee, Kläuschen - ma nich´ so schnell, ich will auch was davon haben", flüsterte er mir ins Ohr, ließ meinen Schwanz los und löste auch die Umarmung. Stattdessen zog er sich die Handschuhe aus, steckte sie in die Hosentasche und sagte: "Geh´ma rüber zum Waschbecken, Kollege!" Dort löste der Müllmann die Schnallen meiner Latzhose, zog mir unter der Jacke die Träger von den Schultern und ließ die Hose auf meine Gummistiefel rutschen. "Und jetz´ umdrehn und bücken!", befahl er. Ich beugte mich nach vorne, stützte mich auf dem Waschbecken ab und präsentierte dem Kerl meinen nackten Hintern. Er schien sich die Handschuhe wieder angezogen zu haben, denn das dreckige Leder wanderte gerade langsam über meine nackte Haut. Seine Gummischürze schmiegte sich fest und kalt an meinen nackten Arsch. Seine Hände stoppten an meinen Hüften, hielten mich fest, und er rieb genüßlich das dreckige Gummi an meiner nackten Haut. Mein Hammer explodierte fast. Dann hob er die Schürze hoch, legte den Teil, der ihm im Wege war, auf meinen Rücken, zog mir mit den Handschuhen etwas die Arschbacken auseinander und schob vorsichtig von oben seinen steifen Prügel dazwischen. "Bengel, hast Du ein geiles Hinterteil...", sagte er leise, "...da möchte man ja gleich was reinschieben..." Die Handschuhe streichelten wieder über die Arschbacken, glitten hinauf in den Lendenwirbelbereich, wanderten den Rücken empor, unter die Arbeitsjacke, zu den Brustwarzen und den Bauch wieder hinunter in die Leistenregion. "Aber ich geh´ma davon aus, daß de noch keinen drin gehabt hast, oder?", setzte Günther nach und rieb noch immer seinen steifen Penis an meinem Arsch. "Nein", entgegnete ich kaum hörbar, denn die Streicheleinheiten und die Reibereien jagten mir einen Geilheitsschauer nach dem anderen über den Rücken. "Na das kann man ja ändern...irgendwann...", sagte Günther fast ebenso leise,"...dann wird Dein geiler Arsch geknackt...aber jetz´ hab´ ich grad nix bei...haste noch ma Glück gehabt."

Mit diesen Worten klatschte er einmal kräftig eine seiner behandschuhten Pranken auf meine rechte Arschbacke und fügte ein kurzes "Komm´ mit!!" hinzu. Ich zog meine Hose hoch, hielt sie am Latz fest und stiefelte hinter Günther her, der wieder im Umkleideraum verschwunden war.

Fortsetzung folgt irgendwann...


EUER BLAUMANN